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Tipps für Eltern im Umgang mit der Kriegsberichterstattung

Die aktuelle Nachrichtenlage wird derzeit stark vom Kriegsgeschehen im Nahen Osten geprägt, insbesondere vom Konflikt rund um den Iran und die angrenzenden Länder. Militärische Angriffe, Raketenbeschuss, getötete und verletzte Menschen werden täglich in den Medien thematisiert.

Gleichzeitig verbreitet sich über soziale Netzwerke eine enorme Menge an Bildern und Videos aus den Kriegsgebieten. Viele Aufnahmen spiegeln aktuelle Kriege wider, unzählige Aufnahmen sind jedoch veraltet oder KI-generiert. Mitunter kursieren viele Gerüchte zu Ereignissen, weil die Lage vor Ort unübersichtlich und die Berichterstattung unter den gegebenen Bedingungen herausfordernd ist.

Diese Flut an Informationen und Falschmeldungen erschwert es, zwischen verlässlichen Nachrichten und falschen bzw. manipulierten Inhalten zu unterscheiden. Insbesondere Kinder und Jugendliche kommen über soziale Medien, Messenger oder Gespräche im Freundeskreis mit Kriegserzählungen in Kontakt. Dadurch entstehen Fragen, Unsicherheiten und Ängste.

Für Eltern kann es herausfordernd sein, mit diesem Nachrichtengeschehen umzugehen. Begleiten Sie daher aktiv die Mediennutzung Ihres Kindes, gehen Sie offen ins Gespräch und helfen Sie, das Gesehene zu verarbeiten und einzuordnen.

Achten Sie auf altersgerechte Informationsangebote.

Kindgerechte Informationen zum Krieg im Nahen Osten gibt es zum Beispiel hier:

Wenn Sie gemeinsam mit Ihren Kindern Informationen kritisch hinterfragen und über Gefühle sprechen, können diese belastende Berichterstattung besser verarbeiten. Außerdem fühlen sie sich weniger mit ihren Sorgen allein.

Das klicksafe-Infoblatt „Wie umgehen mit Krieg?“ zeigt Eltern, auf was sie bei dieser Thematik achten sollten und wo sich Kinder und Jugendliche altersgerecht informieren können.

Quelle: klicksafe , Bild: Pixabay

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