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Neuigkeiten

Umfrage zur Familienbildung im Landkreis Neu-Ulm

Sie haben bereits ein Angebot unserer Familienstützpunkte im Landkreis Neu-Ulm genutzt? Dann freuen wir uns über Ihr Feedback:

  • Was hat Ihnen besonders gut gefallen?

  • Was wünschen Sie sich zusätzlich?

  • Wie können wir Sie im Familienalltag noch besser unterstützen?

Nehmen Sie sich bitte kurz Zeit für unsere anonyme Umfrage und helfen Sie uns, die Familienbildung in unserer Region weiter zu verbessern.

Die Teilnahme dauert keine 5 Minuten.

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Die FamilienApp ist nicht über einen App-Store erhältlich. Sie läuft direkt im Browser und kann dadurch einfach auf jedem Gerät und in verschiedenen Sprachen genutzt werden.

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Viel Freude mit unserer App Familie im Landkreis Neu-Ulm!

Aufgepasst bei Kinderfotos im Netz! Wie Eltern ihre Kinder schützen können

Erinnern Sie sich noch an Momente, wenn es in Ihren Kindertagen hieß „Familienfoto“, und „3, 2, 1 Spaghetti“ für ein Grinsen oder Lächeln auf allen Gesichtern sorgte. Bringt Sie möglicherweise heute das Anschauen von Fotos aus Kinder- oder Jugendzeit zu der Einschätzung „Oh wie peinlich“? – und am liebsten sollte das Foto nun wirklich niemand sehen.

Als Eltern sind Sie heute in der Situation, dass Fotografieren mit einem schnellen Handgriff via Smartphone in höchster Qualität möglich ist. Fix gezückt und ausgelöst, ist der Schnappschuss sofort verfügbar und gleich kann das Familienglück mit anderen geteilt werden. Die rasante Verbreitung über Social Media bringt einerseits sofortige Reaktionen auf den Bildinhalt. Doch können die Aufnahmen auch leicht in falsche Hände geraten und durch unüberschaubare Reichweiten riskieren wir als Eltern unliebsame Folgen für Sohn oder Tochter. Missbrauchen Datenhändler, Cyberkriminelle sowie pädophile Gruppierungen unseren Content, können aus Momenten der Freude belastende bis gefährdende Situationen entstehen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Kinderaufnahmen im Internet ist deshalb notwendig.

Aus Studien wissen wir: schon die Allerjüngsten sind mächtig in sozialen Netzwerken, auf Elternportalen und in Fotocommunitys präsent – obwohl sie selbst noch keinerlei Account haben. Doch Privatsphäre und Sicherheit unseres Kindes muss für uns Eltern an erster Stelle stehen. Deshalb ist es gut, wenn wir bei Familienaktivitäten, im Urlaub und generell im Alltag vermeiden, unser Kind erkennbar, leicht bekleidet oder gar nackt zu fotografieren. Insbesondere auf das Teilen von Fotos des Nachwuchses können wir verzichten und stattdessen für eine geschützte Austauschumgebung sorgen.

Wussten Sie im Übrigen schon: Um Kinder und Jugendliche zu schützen, wird das Recht am eigenen Bild als Persönlichkeitsrecht wichtig genommen. Das bedeutet, vor dem Fotografieren und auch vor dem Teilen stimmen die Abgebildeten zu und erklären sich einverstanden – auch die Jüngsten können das. In der Kita, der Schule, der Ferienfreizeit oder anderen Gelegenheiten nehmen Eltern stellvertretend das Recht ihres Kindes wahr. Wir Eltern schützen unsere Kinder zudem, wenn wir mit ihnen besprechen, wann welche Fotos okay sind und wer sie sich anschauen darf. Sicherheitseinstellungen an digitalen Geräten helfen dabei, Aufnahmeorte nicht preiszugeben und abgeschlossene Gruppen oder Passwortzugänge einzurichten. Informieren Sie sich auch, wie lange Anbieter von Fotobüchern Ihre Daten speichern.

SCHAU HIN! hilft Eltern zum dem Thema mit dem Foto-Guide für Eltern, einer hilfreiche Checkliste mit Fragen und Tipps zum Posten von Kinderfotos, sowie ab dem 15. Juni 2026 mit der Aktionswoche #KinderSindKeinContent.

Quelle: Newsletter SCHAU HIN! vom 15.05.2026; Foto-Quelle: Pixabay

Chatbot "Cleo" des Zentrums Bayern Familie und Soziales unterstützt bei Fragen zum Elterngeld

Der Chatbot „Cleo“ des Zentrums Bayern Familie und Soziales (ZBFS) unterstützt Familien bei Fragen zum Elterngeld. Er beantwortet allgemeine Anfragen, vermittelt bei Bedarf persönliche Beratung und ist rund um die Uhr erreichbar. Ziel ist eine verbesserte Bürger*innenfreundlichkeit und Digitalisierung. Neben dem Elterngeld ist das ZBFS für weitere soziale Leistungen zuständig.

24.04.2026

Die Landesbehörde Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) erweitert ihr Online Angebot: Ab sofort steht auf der Website des ZBFS ein innovativer Chatbot zur Verfügung, der schnell und unkompliziert rund um das Elterngeld informiert. „Cleo“ beantwortet allgemeine Fragen zum Elterngeld und hilft gezielt bei der Auskunftssuche. Auf konkrete Einzelfälle geht der Chatbot nicht ein. Die persönliche und individuelle Beratung bleibt daher ein zentraler und unverzichtbarer Bestandteil des Services. Diese kann sowohl über die Familienservicetelefone als auch persönlich in den Servicezentren des ZBFS in Anspruch genommen werden. Cleo vermittelt auch hier den Kontakt! 

„Mit unserem Chatbot „Cleo“ sind Informationen zur höchsten staatlichen finanziellen Leistung an junge Familien nun noch leichter zugänglich und schneller verfügbar“, erklärt Dr. Norbert Kollmer, Präsident der Landesbehörde ZBFS. Die neue virtuelle Assistentin ist rund um die Uhr für Bürger*innen erreichbar und liefert in Sekundenschnelle kompetente und verständliche Antworten auf allgemeine Fragen zum Elterngeld. 

„Als staatliche Sozialverwaltung gehen wir damit den nächsten wichtigen Schritt in Sachen Bürgerfreundlichkeit und Digitalisierung“, so Dr. Kollmer weiter. Ein Antrag auf Elterngeld kann bequem online gestellt werden. Neben dem Elterngeld ist die Landesbehörde ZBFS in Bayern unter anderem für das Feststellungsverfahren nach dem Schwerbehindertenrecht, die Inklusion schwerbehinderter Menschen im Arbeitsleben sowie die Soziale Entschädigung zuständig.  

Schauen Sie gerne auf der Homepage der Landesbehörde vorbei und lernen Sie „Cleo“ kennen. 

Quelle: Das Portal der Kinder- und Jugendhilfe (www.jugendhilfeportal.de) & Landesbehörde Zentrum Bayern Familie und Soziales ; Foto: Pixabay

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